Handicap-Day 2024

02. Juni 2024
Halle 5737 Menziken
10:00 - 17:00

Impressionen 

Handicap-Day 2023

Unsere Titelhunde von Facebook

Jeden Monat halten wir auf unserer Facebook-Seite ein aufregendes Event ab: die Wahl unseres Titel-Models! Hundeliebhaber aus der Schweiz/Fürstentum Liechtenstein sind eingeladen, ihre pelzigen Freunde mit Handicap für den begehrte Platz vorzuschlagen. Das Verfahren ist einfach: Jeweils Mitte des Monats öffnen wir das Voting für die Wahl zum Titel-Hund. Unsere treuen Follower haben dann die Möglichkeit, für ihren Favoriten zu stimmen oder ihren Liebling selbst zu Posten. Mit jeder Stimme rückt ein Hund näher an den begehrten Titel heran. Nach einer spannenden Abstimmungsphase wird das Ergebnis verkündet und das Gewinner-Hündchen darf stolz einen ganzen Monat lang unser Titelbild auf Facebook zieren. Eine Ehre für das Tier und eine Freude für all jene, die an der Wahl teilgenommen haben. Mit dieser monatlichen Tradition feiern wir die Vielfalt und Schönheit unserer pelzigen Gefährten mit Handicap und geben unseren Followern die Chance, ihre eigenen Lieblinge zu präsentieren. Seien Sie Teil unserer Community und lassen Sie sich von den charmanten Titelhunden verzaubern!

Unten können Sie die vergangenen Titel-Hündchen und deren Geschichte lesen.


Monat Mai 2024

Butch 

Also Butch ist der Hund einer guten Freundin. Er lebt nun seit bald einem Jahr bei uns in der Familie. Butch ist ein bald 11 Jähriger Frenchi aus Schweizer Zucht. Vor ein paar Jahren bemerkte man Ausfälle im hinteren Bereich und klärt dies ab. Butch leidet an einer degenerativen Erkrankung und kann desshalb seine hinteren Beine nicht mehr bewegen. Er ist mit Rolli unterwegs und sehr aufgeschlossen allen gegenüber. Er liebt stundenlanges sonnen im Garten und ist für Leckerli zu vielem bereit. Er darf bei uns seinen Lebensabend verbringen und ist immer mit am Start.

Monat April 2024

Johnny

Johnny hatte schon immer so krumme Vorderbeine, warum wissen wir nicht. Die Angst vor schwerer Arthrose etc. war oft da. Wir schauten dass Johnny in seinen Möglichkeiten sich nicht übernimmt mit Sprüngen. Zwischen seinem 5 und 6 Lebensjahr gab es auf einmal mehrer Vorfälle von Schulterluxationen, Ellbogen Verklemmungen und Hexenschuss. Wir hatten grosse Angst um Johnny, kommt jetzt eine grosse Operation, tägliches Schmerzmittel schlucken und Einschränkungen im Bewegungsablauf auf uns zu? Wir wurden so toll und kompetent Beraten und Untersucht in der Health Balance Tiergesundheit und von unserer Homöopathin behandelt, dass glücklicherweise keine unserer Ängste bestätigt wurden. Dazu kommt unser Besuch bei der Physiotherapeutin die als 3 Fachperson uns bestätigt dass Johnny ein sehr gesunder Hund ist. Beckenschiefstand musste manuell noch gerichtet werden und Kraftübungen wurden zur Hausaufgabe. Und so rutschen wir in die Welt des Hundefitness und ist in unserer Arbeit nicht mehr wegzudenken !!!

Durch diese und viele andere Geschichten interessierten wir uns immer mehr für handicap Hunde. Was ist alles möglich, wo und wie können wir so einen Hund unterstützen, was heisst das einen handicap Hund zu haben? Und so lernten wir den Verein für behinderte Hunde kennen und schätze diesen Kontakt so sehr!!!

Johnny ist nun 7 Jahre jung und ein grossartiger Turner. Es ist so schön wie er stabiler geworden ist und seine sexy Schenkelmuskeln auch gerne mal zeigt .

Auf ein langes, gesundes und glückliches Leben !!!

Monat März 2024

Dolly


Dolly lebt nun schon seit 2014 in unserer Familie. Sie wurde in Montenegro beim Müll gefunden, verlassen wie viele Hunde dort. Sie war kurz auf Pflegestelle in Hannover bevor sie zu uns kam. Meine geschätzte Freundin Renate ist den ganzen weiten Weg gefahren um sie uns zu bringen...danke dafür . Wie ich vernahm hatte Dolly früher Besitzer die sie zurückgelassen hatten als sie das Land verliessen. Wahrscheinlich hat sie ihre Behinderung durch einen Unfall denn anfänglich versuchte sie immer in die Pneus meines Autos zu beissen. Ein Leben im Haus war sie auch nicht gewohnt, sie ist auch heute gerne am liebsten im eingezäunten Garten, bellt aber wenn sie dann doch rein möchte falls die Türe zu ist...kluges Mädchen . Dolly ist auch eine sehr eigenwillige selbstbewusste Hündin...kleiner Dickschädel und manchmal Zicke. Anfangs war das nicht immer einfach mit ihr . Heute vor genau 3 Jahren hatte sie noch eine Femurkopfresektion da ihr das gehen Schmerzen bereitet hatte. Seither darf unsere Maus alle 2 Wochen in die Physio- und Schwimmtherapie. Dolly geht sehr gerne hin, sie ist eine richtige Wasserratte, die Therapeutin sagt oft Dolly sei eine richtige Streberin . Für ihr Alter ist sie sehr fit und wir hoffen dass das noch lange so bleibt . Hier lebt sie mittlerweile mit 4 Hundekumpels, auch aus dem Tierschutz.







Monat Februar 2024

Happy


Happy wurde 2016 auf den Strassen Rumäniens gefunden. Sie war am Rücken verletzt und man brachte sie nach Bukarest in eine Klinik zur Wundversorgung und Operation. Leider wurde diese nicht wirklich fachmännisch gemacht und Happy hatte nie eine Chance das Laufen zurückzubekommen. Anschliessend war sie bei einer Therapeutin in Bukarest auf Pflege. Leider wurde auch dort nicht wirklich viel gemacht mit ihr. Die Chancen standen schlecht, das sie je von jemandem gesehen werden würde. Mehr durch Zufall wurde ich auf Happy aufmerksam und entschied mich zur Adoption. Im Februar 2018 kam sie zu uns. Sie war so enorm ängstlich, das jede bewegung von uns Panik auslöste. nur sehr langsam fasste sie Vertrauen zu uns. Wir gewöhnten sie an den Rolli, was unter diesen Umständen mehr als schwierig war. Nach fast 7 Monaten faste sie endlich etwas Vertauen und begann im Rolli endlich aufzublühen.
Wir führen mit ihr nach Norddeutschland um einen massgefertigten Rolli anzupassen. Heute ist Happy immer noch bei vielen Momenten ängstlich, aber im Rolli hält sie keiner auf. Sie flitzt über Wiesen, rast Treppen runter und manchmal auch hoch. Sie ist eine grosse Bereicherung und ein Vorbild was das aufblühen angeht. Das MRT zeigt klar das sie irreparabel schäden am Rückenmark hat… und doch kann sie die Blase komplett alleine ansteuern und macht einige Schritte selbst. Wir sind immer noch dran und versuchen ihr den spinalwalk beizubringen.
Heute ist Happy eine recht ausgeglichene Hündin die es liebt zu spielen und zu geniessen. Am liebsten auf dem Sofa 






Monat Januar 2024

HAPPY NEW YEAR

 Ein wundervolles mit vielen schönen Abenteuern bestücktes 2024 




Monat Februar 2023

Lyra 15 Jährig

Lyra kommt aus dem sonnigen Tessin und lebt bei mir seit Sie ein Welpe ist. Sie ist ein Lebensfreudiger Mops und hat sich auch nie den Lebenswillen von ihrer Behinderung nehmen lassen. Sie hatet schon früh Rückenprobleme und trotz aller Bemühungen konnte Sie mit 11 Jahren nicht mehr Laufen. Dank ihrem Rollwagen konnte sie wieder laufen und gewann neue Lebensfreud. Sie ist glücklich, wenn sie überall dabei sein kann und geniesst ihr Seniorenleben zusammen mit ihrem 2Jährigen Menschenbruder.


Monat März 2023

Elsa
(Nasenpiratin Pummelfee) 
Podenco Andaluz
~ 12 Jahre

•*man sieht nur mit dem Herzen gut - das wesentliche ist für die Augen unsichtbar*•

Elsa lebte in Spanen auf der Strasse und hat dort unzählige Welpen sehr liebevoll grossgezogen.
Iwann konnte Elsa nach einer schweren Beisserei Hochtragend gefangen werden. Endlich
Ihre anderen Narben deutetet auf ein hartes Leben hin.
Jetzt konnte sie endlich NEU starten 

Elsa hatte seit der Aufnahme ins Refugio Husten - daraufhin wurde eine DMVD diagnostiziert.
Seit ihrem Einzug bei mir, wurde trotz Medikamentengabe der Husten immer schlimmer - das was immer als Herzhusten „abgetan“ wurde, stellte sich letztendlich als Lungenfibrose raus 

Ca. 1 Jahr nach ihrem Einzug bei mir bekam sie ein rotes Auges. Nach x mal Tropfen/Cremes etc. und der Fehldiagnose einer Bindehautentzündung konnte der Ophtalmologe uns dann die Gewissheit eines Glaukoms bestätigen. Elsas Linse war luxiert und sie schon blind auf dem Auge. Sofort wurde ein OP Termin vereinbart. Elsa kam sehr gut mit einem Auge klar - Juchhuuu. Doch unsere Spezialistin teilte uns aber schon mit, dass das zweite Auge auch iwann am Glaukom erblinden wird 

 dies trat 6 Monate später leider auch schon ein. In dieser gegebenen Zwischenzeit konnten wir dann schon viel von Hand/- auf Wortzeichen switchen und somit schon wichtige Kommandos lernen.
Elsa meistert ihr Leben in „Dunkelheit“ mit Bravour 

Sie sieht alles was sie sehen muss mit ihrem Herzen … und ihrem Rüssel 

 Elsa rockt das Leben


Monat April 2023

Estrello

 Estrello kommt ursprünglich aus Rumänien und lebt seit bald 9 Jahren bei mir. Was mit seiner Schnauze passiert ist, weiss man nicht. Ihm fehlt aber ein Stück vom Oberkiefer 



 

Monat Mai 2023

Riki

 Riki kommt aus Kroatien vom Tierheim Udruga Sapica.
Er wurde im 2020 schwer verletzt gefunden.
Er hatte eine grosse offene Wunde bei der Lunge.
Musste 2 Mal operiert werden und war 3 Monate in der Klinik.
Wir haben ihn im 2020 in Kroatien abgeholt.
Leider hatte Riki dann eine Netzhautdegeneration.
Er ist bei uns erblindet.
Riki ist ein fröhlicher ausgeglichener Hund.
Mussten uns etwas umstellen mit einem blinden Hund.
Wir sind sehr dankbar für diesen Hund. Es ist eine neue aber auch eine sehr lehrreiche Erfahrung. 

Monat Juni 2023

Zoya

Zoya ist mittlerweile ca. 4 – 5 jährig und stammt ursprünglich aus Montenegro, wo sie im November 2019 von einer Tierschützerin schwer verletzt neben der Strasse liegend gefunden wurde. Die dort in der Tierklinik gemachten Röntgenaufnahmen zeigten, dass sie eine Fraktur der Wirbelsäule und des rechten Hinterbeines hatte. Anstatt die Frakturen zu richten, wurde Zoya einfach für 6 Wochen ein Gipskorsett verpasst. Sie konnte ihre Hinterbeine nicht mehr koordiniert benutzen und war auf einen Rolli angewiesen. Aber das tat ihrem Lebensmut und guter Laune keinen Abbruch.

Seit September 2020 peppt Zoya nun mein Leben auf.
Zoya ist eine fröhliche und aufgestellte Hündin, die gleich zu Beginn meinen anderen 4-beinigen Mitbewohnern unmissverständlich zu verstehen gab, dass sie trotz Handicap und nur 5 kg Kampfgewicht ein vollwertiger Hund ist und hat gleich mal ihre Position durchgegeben. Bis heute ist sie die Chefin in meinem kleinen Rudel. Sie ist lustig, liebenswert, manchmal auch rotzfrech und lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen. Sie bringt mich jeden Tag von neuem zum Lachen mit ihren teilweise sonderbaren Aktionen. Sie ist so eine Bereicherung in meinem Leben und ich bin sehr glücklich, dass ich den Schritt gewagt habe, einen behinderten Hund zu adoptieren. 

Monat Juli 2023

Rusty, der Held auf 4-Pfoten

Rusty war mein erster Hund und schon in Welpenzeit hatte ich das Gefühl, er sieht nicht gut. Alle meinten > ach, das ist halt Junghund das muss er noch lernen.
Mit einem Jahr ging es zu den Gesundheitsuntersuchungen und da sagte man mir „ja er sieht nicht gut!“ Da er da immer in Behandlung war (Entzündungsanzeichen im Blut). Nach mehreren Untersuchungen (Blut ging bis nach Schweden) war klar, Rusty hatte eine Entzündung hinter dem Auge und dadurch war die Blutversorgung zerstört worden. Die Augen klar aber das Bild geht nicht mehr in den Kopf.
Wie jeder von uns erstmal Niedergeschlagenheit bei mir und dann er wird trotzdem mein Hund bleiben. Mit Umstellung im Training durch Hörzeichen fanden wir unseren Weg. Damit er auch wieder ohne Angst im Wald frei laufen konnte bekam er “quasi” seinen Blindenführhund.
Nach einigen Trainings in der Wasserrettung wollten wir an einer Prüfung teilnehmen. Leider war das auch mit einigen Hinternissen negativ belegt. Es hiess nein ein behinderter Hund kann das nicht und keiner übernimmt die Verantwortung. Ich musste neben Ärztlichen Zeugnis, Versicherungsnachweis, vor der Prüfung zeigen das der Hund schwimmen kann und auch aus dem Wasser kommt zu mir. Nach langem durften wir dann Starten. Prüfungsteil am Land wurden uns einige “nicht gerechtfertigte” Punkte abgezogen (da ich nicht immer nur 'Fuss' sagte - sondern: Fuss, links, rechts, Wendung (-> immer Fuss wäre kein Abzug!). Im Wasser zeigte er, dass auch Wellen für ihn kein Problem sind und er als einziger im ganzen Starterfeld alle Übungen vollenden konnte. Mit der besten Wertung im Wasser und der Wertung am Land konnte er die Prüfung bestehen und war der erste in der Schweiz der die WAH1 Bestanden hat.
Neben Wasser/- haben wir auch Dummy/- und normale Hundeschultrainings besucht.
(Im Bild in den Kommentaren zieht er gerade zwei Personen an Land) 

Monat August 2023

Wanda

 Wanda lebte zwei Jahre mit ihrer Schwester Wenda auf der Strasse.
Die Schweizer Tierschutzorganisation MELAMPO in Spanien, fingen die zwei scheuen Hunde ein und brachten sie in ihr Camp.
Zwei Jahre verbrachten sie dort, bis sie in die Schweiz, in ihr neues zu Hause reisen durften.
Wanda war sehr scheu und hatte vor jedem Vogelgezwitscher und Wassergeplätscher angst.
Langsam fasste sie Vertrauen und taute Stück für Stück auf.
Anfassen war nach Monaten aber immer noch nicht so entspannend für sie.
Nach 3 Monaten spürte ich, jetzt ist die Zeit reif, sie das erste mal frei laufen zu lassen.
Sie war so glücklich und rannte bei jedem Spaziergang voller Lebensfreude ihre Runden.
Nach weiteren 4 Monate wachte sie mit grossen Schmerzen auf.
Beim Tierarzt hiess es nach div. Untersuchungen, sie habe einen Bandscheibenvorfall, und wenn sie Lähmungserscheinungen zeige, müsse man sie operieren.
Es vergingen keine eineinhalb Stunden und sie war an der Hinterhand gelähmt.
Man operierte sie und nach einer Woche Klinikaufenthalt holte ich sie wieder ab.
Natürlich war die Woche sehr nervenaufreibend.
Sie war doch so glücklich, über die Wiesen rennen zu können. Sie freundete sich langsam mit anderen Hunden an und spielte ab und zu ein wenig mit ihnen. Sie fing doch erst gerade an, innerlich und äusserlich wieder Freiheit zu erfahren.
Ich glaubte, dass Wanda diese Freiheit wieder verloren habe.
Doch sie erinnerte mich wieder daran, dass Hunde im hier und jetzt Leben und nicht um das Gestern trauern und nach dem Morgen fragen.
Da Wanda jetzt viel Aufmerksamkeit bekam und sie auch eine Zeitlang div. Menschen rumtragen und anfassen mussten, machte sie einen riesen und rasanten Entwicklungssprung.
Sie geht z.b auf fremde Menschen und auch Hunde offen zu und lässt sich gerne streicheln.
Wanda wuchs an und mit ihrem Handycap, und das ist einfach jeden Tag wieder herzerwärmend mit anzusehen. 

Monat September 2023

Di Di

 DiDi wurde in Shanghai geboren (ca. 2019) und lebte vermutlich bis zu einem Verkehrsunfall bei einer Familie. Da er nun „Defekt“ war, wollten sie ihn nicht mehr. Er wurde kurzerhand in einem Karton an die Strasse gestellt. Der Buddistische Tempel
 Bao En Temple Rescue Shanghai hat sich dem Schutz und der Rettung armer Seelen verschrieben und wurde kontaktiert. Sie fuhren los um DiDi zu retten…. Leider war der Hundefleischhändler schneller und sammelte DiDi auf…. Dank dem Einsatz der Mönche konnte man den Verletzten DiDi aber befreien und er wurde ärztlich versorgt. 
Ich wurde dann zufällig auf ihn aufmerksam und adoptierte DiDi 2022. 
Er ist ein absoluter Sonnenschein, ein kleier Clown der alle zum lachen bringt. 
Aufgrund der schwerden Verletzungen und der damit verbundenen deformierten Hinterbeine entschieden wir uns, diese zu amputieren. Der besten Entscheid für DiDi. Er ist so viel agiler und beweglicher wie davor. 
Es ist auch für mich unglaublich wie offen und freundlich er trotzdem noch ist. 
Nächste Woche (06.09.2023) hat er eine erneute schwere OP vor sich um ein fehlerhaftes Implantat im Rücken zu entfernen. Wir sind voller guter Hoffnung das auch dies reibungslos über die Bühne gehen wird 

Monat Oktober 2023

Felan

Alles begann mit dem dass ich mich informierte was tun muss um bei VSAT - Verein Schweizer Auslandtierschutz eine Pflegestelle zu werden. Gemacht, getan bekam ich Felan (ursprünglich hiess er Martin) zugeteilt. Ich war aufgeregt aber auch happy. Ca 1 wuche vor der Ausreise von Felan bekam ich die Nachricht, dass ein blöder Unfall passierte ist und Felan ein Augen verliert. Jetzt war ich nicht nur aufgeregt sondern noch überfordert und hatte Zweifel ob ich dass schaffe. mit einem Hund mit nur einem Auge, dass war neu für mich. Aber ich nahm die Herausforderungen an. Am dem Tag von Felan‘s Ankunft war, war ich dann richtig nervös, ich fuhr mit meiner Freundin Katharina Rutishauser an den Gesaget Ankunftpunkt. Dort wurde mir dann Felan überreicht. Ich nahm ihn entgegen und wir gingen nachhause, zuhause angekommen war ich erstaunt wie gut die Fahrt mit Felan ging, er hatte nicht erbrochen oder sonst was, er hatte einfach nur geschlafen. Zuhause wurde dann Felan kurz meinen Hunden vorgestellt,Felan war zu diesem Zeitpunkt in der grossen Box, die Box soll sein Rückzug Ort sein und seine Sicherheit. Den klar war dass Felan zu dies Zeit unsicher, ängstlich und müde war nach der Langen Reise. Als dann meine Kollegin ging und es ein wenig ruhiger war kam Felan dann aus der Box ich konnte ihn zu mir auf Sofa nehmen, und (ja meine Hunde dürfen auf dass Sofa.) Felan genoss die Nähe und Liebe und taute auf. Was ich nicht wüsste dass Felan sehr intelligent war, den er gab mir schon am ersten Tag an wenn raus musste was ich mega fand, den er war ja noch ein Welpe mit 5mt, die Nacht verlief grandios es war wie ein Traum, Felan schlafte die erste Nacht durch ich musste nicht aufstehen. Und dass bliebt so,er war ab Tag 1 Stubenrein. Am Tag 2 bekam ich Besuch, aber der Besuch( 2personen) war nicht wegen mir da sondern wollte Felan sehen. Ich nahm Felan auf denn Arm als ich sah das der Besuch da war, als der Besuch dann auf der Terrasse stand, haben meine Hunde angegeben was sich Felan so erschrocken hat dass er gerade laufen lies,also lies ich Felan in die Box und der Besuch konnte rein. Ich wechselte schnell mein t-Shirt und war sofort wieder da, Felan war immer noch in der Box er kam auch nicht raus, was sein gutes Recht war. Er kam erst wieder raus als der Besuch wieder gegangen war. Dass zeigte mir dass Felan zu fremden kein Vertrauen hatte. Felan brauchte einfach Zeit. Ich gab Felan diese Zeit und war die erste Woche mit ihm noch nicht spazieren, wir mussten kann klein Schritte machen. Mein Ziel war zuerst vertrauen zu mir gewinnen und danach gemeinsam kleine Hürden meistern, was auch gut geklappt hat. Felan war ca 3mt bei mir auf der Pflegestelle bis ich entschieden habe,dass jetzt Felan bereit wäre für jemanden mit Erfahrung und so weitermacht wie ich es angefangen habe. Ich nahm die Intesennten sehr genau unter die Lupe da ich für Felan nur dass beste wollte. Aber es stellt sich heraus dass viele Leute abgeneigt waren, da er nur ein Auge hatte, bis eine Famille kam
die den weiten Weg machten um Felan zu sehen. Ingesamt hatten wir und 2mal getroffen, erste mal bei Ihnen zusammen mit Felan’s Bruder den der stand auch noch zur Vermittlung frei, und 2mal wo wir uns traffen war bei mir als sie Felan holten. Ich hatte ein gutes Gefühl und freute mich für Felan. Nach 1,5 Jahren bekam ich plötzlich eine Nachricht vo dieser Familie ob jemand wüsse für Felan, da sie sich trennen würden. Mir war klar Felan kommt wieder zu mir, also setzte ich alle Hebel in Bewegung dass ich ihn adoptieren kann. Was auch ging. Es ist so schön Felan wieder bei mir zu haben und ihm einen guten Platz zugeben. Auch wenn‘s nicht immer einfach ist, da in der Zeit wo nicht bei mir war nicht dass beste gelernt hatte.
Ich glaube ich könnte ein Buch über Felan schreiben 

Monat November 2023

Pan Jr.

 Pan Jr. wurde mit ~5 Wochen in Spanien mit einem komplett verkrüppelten Hinterbein in die Tötung gebracht. GsD wurde er direkt am nächsten Tag von einem TSV ins Refugio übernommen. Dort war dann schnell klar, wenn er alt genug ist, wird das Bein amputiert. Leider konnte man da nichts mehr retten. Mit 5 Monaten wurde dann das Bein amputiert und 1 Monat später konnte er dann endlich zu mir reisen 
Pan Jr. ist ein mega aufgestellter, chaotischer mit Glitzer bestäubter und Knete im Hirn beschenkter Nervedenco (Podenco Andaluz Small)
Er hatte lange Zeit keine Probleme mit der Dreibeinigkeit - jetzt im Alter fangen die Probleme mit Überlastung & Durchtrittigkeit an. Wir haben nun Orthesen und ich versuche ihn daran zu gewöhnen, was gar nicht so einfach ist, da er alles „Manipulative“ hasst und schier „stirbt“ (-> Sterbedenco ) ansonsten fährt er schon glght. in unserem Petstro mit.
Ich bin froh so einen Herzhund zu haben der mit einem Blick die Wolken übern Kopf wegpusten kann 

Monat Dezember 2023

Dobby 

Dobby lebte 5 Jahre lang als Strassenhund in Rumänien. Tierschützer haben ihn dann eine Tages mit einem lahmenden Bein gefunden, welches sie ihm dann in einem Sust-Krankenhaus amputierten. Ob dies wirklich nötig war oder einfach die günstigste Lösung ist unklar. Um ihn dann davon zu bewahren dreibeinig zurück auf die Strasse zu müssen, habe ich ihn übernommen Seit fast 2 1/2 Jahren darf er sein Leben in vollen Zügen geniessen

Mit seinen Drei Beinen kommt er sehr gut klar, er darf aber auch zur Entlastung in seinem tollen Rolli fahren, welches er dank dem Verein für behinderte Hunde hat.

Vielen Dank nochmal dafür und schöne Festtag 

Wie alles begann:

Im Jahr 2015 wurde der Verein von leidenschaftlichen Tierschützern mit einer grossen Vision ins Leben gerufen. Handicaphunde sollten eine Stimme und eine Lobby bekommen, denn sie gehören genauso zu unserem Leben wie alle anderen Hunde auch. Mit dieser ambitionierten Zielsetzung legten wir einen soliden Grundstein und konnten uns erfolgreich in der Schweizer Tierschutzlandschaft etablieren.

Wer sind wir:

Wir sind ein junges, dynamisches und engagiertes Team von Tierschützern, das im Jahr 2021 die Leitung des Vereins übernommen hat. Der neue Vorstand ist ein eingespieltes Team, da wir uns bereits vor der Übernahme gut kannten und mit dem Verein in Kontakt standen. Mit frischem Elan und neuen Ideen führen wir den Verein nun weiter. Dank unserer eigenen Erfahrungen und diversen Fachweiterbildungen sind wir gut gerüstet, um Betroffenen, Interessierten und Fachleuten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Was tun wir:

Wir helfen auf verschiedenen Ebenen:

  • Aufklärung und Beratung vor der Adoption: Interessierte, die einen Handicaphund adoptieren möchten, können bei uns unverblümt nachfragen, wie der Alltag mit einem solchen Hund aussieht. Wir geben Einblicke in mögliche Herausforderungen, Tipps zur Bewältigung und informieren über finanzielle Aspekte. Unsere Beratung deckt alle Arten von Behinderungen ab.
  • Aufklärung und Beratung bei plötzlicher Behinderung des eigenen Hundes: Wenn der geliebte Vierbeiner plötzlich selbst mit einer Behinderung konfrontiert ist, stehen wir zur Seite. Wir informieren über mögliche Maßnahmen, Hilfsmittel, Fachleute und bieten die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Hundebesitzern.
  • Hilfe und Vernetzung: Dank unseres umfangreichen Netzwerks an Fachstellen wie spezialisierten Tierärzten, Physiotherapeuten, Orthopädietechnikern und Hundeschulen können wir eine ganzheitliche Unterstützung bieten und bei Bedarf Kontakte vermitteln.
  • Aktivitäten: Regelmäßig veranstalten wir Aktivitäten für alle Interessierten mit Handicaphunden, wie Koordinationstraining, gemeinsame Wanderungen, Handicap-Days, Themenkurse und mehr.

Was wir nicht tun:

  • Vermittlung von Handicaphunden: Da wir nicht über die erforderliche Handelsbewilligung verfügen, vermitteln oder unterstützen wir nicht beim Handel von Handicaphunden.

Der Verein:

Als gemeinnütziger Non-Profit-Verein sind wir auf Spenden angewiesen, um unsere Unterstützungsarbeit fortzuführen. Die Arbeit für die Inklusion von Handicaphunden erfordert Zeit und Geld. Um den Verein weiter auszubauen und Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, benötigen wir Ihre Hilfe. Jeder Beitrag, sei es finanziell oder durch fachliche Unterstützung, ist wertvoll und trägt dazu bei, unsere Mission voranzutreiben. Wir freuen uns über jede Form der Unterstützung und laden Sie herzlich ein, Kontakt mit uns aufzunehmen.


Unser Revisor

In Sachen Brands und Werbung unterstützt durch:


 

In Sachen Marketing-Strategie unterstützt  durch die Kommunikationsagentur